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  DAS SURFCAMP AUF FUERTEVENTURA DIREKT AM SPOT:
Nur 100 m vom Meer entfernt liegt unser Surfcamp, unsere Studios, Apartments und Häuser. Bei uns wohnt Ihr direkt am Meer. GOOGLE MAPS

Die Waveguru Surfschule & das Surfcamp ist das einzigste Surfcamp auf Fuerteventura direkt am Meer & Surfspot. Ihr könnt bei uns den ganzen Tag surfen oder einfach am Strand chillen. 

Wir befinden uns im Süden, an der Westküsten, in La Pared. Wellenreiten lernen an dem besten Spot der Insel. Der lange Sandstrand mit seinen stehtiefen Sandbänken, kristallklarem Wasser bietet optimale Schulungsbedingungen und ist für Einsteiger, Aufsteiger sowie Fortgeschrittene perfekt.

Wir bieten Euch verschiedenste Unterkünfte in allen Preisklassen
und Kategorien an. Macht Ihr lieber Urlaub im Hotel? Unser gratis
Shuttle Service holt euch von allen Hotels an der Costa Calma,
Esquinzo und Jandia ab.

Wellenreiten lernen Surfen Fuerteventura 2011


WAVEGURU FUERTEVENTURA | SURFCAMP & SURFSCHOOL
Surfcamp & Surfschool direkt am Meer!

Angebot: 1 Woche Surfcamp inkl. 3 Surfkurs nur 179.-

- Surfen Fuerteventura mit erfahrenen Surflehrern (ISA Lizens)
- Wellenreiten lernen an den besten Spots Fuerteventuras
- Surfkurse (für alle Könnensstufen ein gezieltes Lernprogramm)
- Spotguiding
- Videoschulung
- Material für den gesamten Aufenthalt inklusive
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Coasta Calma * Jandia 
* Worldcup * Windsurfen * Kiten * SUP Surfreisen
WAVEGURU SURFSCHOOL & SURFCAMP
* Fuerteventura * La Pared * 2011

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Surfhistory

Die Ursprünge des Wellenreiten liegen auf Hawaii. Ursprünglich kamen Polynesier in Reiskanus auf das hawaiianische Archipel. Sie waren auf der Suche nach neuen Lebensräumen und wurden auf Hawaii fündig. Unzählige Quellen belegen, dass Wellenreiten im pazifischen Ozean schon weit vor der Ankunft der ersten Europäer praktiziert wurde. Hawaii gilt als Geburtsort des Surfens und besitzt auch heute noch eine enorme Anziehungskraft auf Surfer aus aller Welt. Außerdem werden bereits seit 1970 regelmäßig die Billabong Pipeline Masters ausgetragen, ein Surfwettkampf bei dem Profisurfer wie Kelly Slater oder Mick Fanning gegeneinander antreten.

Die Hawaiianer verbanden in der Vergangenheit, sowie auch heute noch, eine tiefe Leidenschaft mit dem Surfen und der mächtigen Energie des Ozeans, der sie umgibt. Das zeigt sich auch daran, dass es auf Hawaii fast so viele Namen für Wellen gibt wie die Eskimos Bezeichnungen für Schnee. Nach Ankunft von Captain Cook und der ersten europäischen Missionare starben ca. 400.000 Ureinwohner durch die Krankheiten die die neuen Herrscher auf Ihren Schiffen mitbrachten. Im Jahr 1890 waren gerade einmal noch 30.000 hawaiianische Ureinwohner am Leben. Mit dem Untergang der alten Ordnung löste sich auch die alte Surfkultur auf.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Hawaii zum Territorium der USA erklärt. Zunehmend kamen auch amerikanische Touristen an die Strände Waikiki Beachs. Sofort wurden sie auf das Surfen aufmerksam, das von den wenigen Ureinwohnern ausgeübt wurde. Insbesondere Nordamerikaner wie Jack London machten das Surfen auch in der westlichen Welt populär. So dauerte es nicht lange bis die ersten Nordamerikaner auch an kalifornischen Stränden anfingen zu surfen.

Die 50er und 60er Jahre sind ein Wendepunkt in der Geschichte des Surfens. Wellenreiten entwickelte sich in den USA zu einer Massenbewegung. Die kulturelle Revolution war in vollem Gange. Rock´n Roll, die Hippies und die Peace on Earth Bewegung, ausgelöst durch den Vietnamkrieg, bereiteten den Weg für einen ungeahnten Boom des Wellenreitens bis in unsere heutige Zeit. Gleichzeitig wurde das Wellenreiten durch neue Technologien, Kunststoffe und die Erfindung des Neoprenanzugs für eine breite Masse zugänglich gemacht.

Surfcamps

Immer mehr Surfer zog es in die Ferne um neue Länder zu entdecken und die perfekte Welle zu suchen. Die Ziele waren Südamerika, Afrika, Asien , Australien und nicht zuletzt Indonesien. Viele der schönsten Wellen brachen an Stränden ohne jegliche Zivilisation. Dort errichteten die Reisenden die ersten Surfcamps aus dem, was die Natur zu bieten hatte. Oft kamen die Surfer dann mit Booten und Proviant für längere Zeit um an diesen abgelegenen Orten zu surfen.

Diese Surfcamps waren alles andere als kommerziell und blieben einer kleinen Zahl von Surfern vorbehalten. Die Spots und Surfcamps blieben über Jahre geheim. Aus dieser Geschichte heraus und dem Bedürfniss zusammen unter Gleichgesinnten surfen zu gehen entstanden zahlreiche, mehr oder weniger kommerzielle, Surfcamps auf der ganzen Welt. Mittlerweile schwimmen selbst 5 Sterne Unterkünfte, von den Unternehmen vermarktet, auf dieser Modewelle mit. Ursprünglich aber waren Surfcamps kostenlose Behausungen oder geschützte Plätze zum Campen unweit eines Surfspots.

Unser Surfcamp in La Pared ist bei jungen Leuten und Studenten sehr beliebt. Die lockere Atmosphäre und das chillige Ambiente lassen euren Surfurlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Ob alleine als Singele unterwegs oder zu mehreren, hier findest du sofort Anschluß. Leute aus aller Welt und verschiedensten Nationen treffen hier zusammen um das gemeinsam zu erleben, was diesen Sport ausmacht: Surfen, Wellen, Sonne!


Fuerteventura
Gerade einmal wenige Flugstunden vom europäischen Festland entfernt liegen die kanarischen Inseln. Umgeben vom atlantischen Ozean und ganzjährigen sommerlichen Temperaturen sind die Kanaren eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die einzigartige Landschaft und die Freundlichkeit der Einwohner machen den Charm dieser Inselkette aus.

Fuerteventura ist die zweitgrößte der insgesamt sieben kanarischen Inseln. Fuerteventura ist Anziehungspunkt für Wassersportler aus aller Welt. Neben Weltklassebedingungen für Windsurfer und Kitesurfer zieht die Insel auch Wellenreiter aus der ganzen Welt an. Neben ganzjähriger Wellengarantie mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden bietet sich Fuerteventura vor allem an, da hier der Traum vom Endless Summer auch noch gelebt werden kann, wenn auf dem europäischen Festland schon längst Winter ist.

Fuerteventura wird in der Geschichte erstmals im Jahre 1339 auf einer Landkarte von Angelino Dulcet erwähnt. Damals noch bezeichnet als Forte Ventura zog die Insel zunehmen Spanier von dem Festland an. Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich die Insel zunehmend zu einem beliebten Reiseziel. Hauptstadt der Insel ist Puerte del Rosario. Hier befindet sich auch der Flughafen. Auf der Insel leben rund 100.000 Einwohner. Landessprache ist Spanisch. Die Insel ist unterteile in sechs Gemeindebezirke, die sich über ein Strecke von 1659,74 Quadratkilometern erstrecken.

Auf Grund der einzigartigen Natur und den paradiesisch schönen Sandstränden wird die Insel auch als europäisches Hawaii bezeichnet. Neben der Landschaft gibt es aber auch noch unzählige andere Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura. Beispielsweise die alte Inselhauptstadt oder das Fischerdorf Ajuy in dessen Klippen verwitterte Korallenarme und Schneckenhäuser verborgen sind.

Klima
Das Klima auf den Kanaren und auf Fuerteventura ist ganzjährig angenehm warm und mild, weshalb die Kanarischen Inseln auch die Inseln des ewigen Frühlings genannt werden. Das Meer gleicht die Temperatur aus und die Passatwinde blocken die heiße Wüstenluft aus der Sahara. Obwohl es im kanarischen Winter mehr Niederschlag als im Sommer gibt, regnet es trotzdem wochenlang überhaupt nicht und die wenigen Niederschläge in Fuerteventuras Winter reichen oft aus, um die Insel von Februar bis April mit einem leichten grünen Schleier zu bedecken. Das Wasser ist mit 20 bis 24 Grad ganzjährig warm und wird selbst im Winter nie kälter als 18 Grad. Man kann also auf Fuerteventura 365  Tage im Jahr Strandurlaub machen.

Kultur
Das wirklich Sehenswerte auf Fuerteventura sind die kilometerlangen, einsamen und weißen Strände, welche nicht, wie viele meinen durch kräftige Sandstürme aus der nahen Sahara entstanden sind, sondern durch Kalkreste von Meerestieren wie Muscheln und Krebsen. Im Landesinneren, besonders in den Bergen um Betancuria und Pajara, gibt es einige Dörfer, die erahnen lassen wie sich das Leben vor 100 Jahren auf der Insel abgespielt haben muss. Die grünen Hänge des Vega de Rio Palma laden genauso zum Wandern ein, wie die malerische Bergschlucht des Buen Paso. Betancuria, die erste Inselhauptstadt, lockt mit Kunstgewerbehandel und kanarischen Restaurants, wie Ajuy mit der wilden Steilküsten- und Höhlenlandschaft.

Ausflugsziele:
Cortillo, Corralejo, Cofete, Jandia, Costa Calma, Lanzarote, Gran Canaria
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